Donnerstag, den 12. Februar 2004
9:00 — 503 Hill Straße in meinem Schlafzimmer

Der Wecker klingelte. Bevor ich die Uhr sah, wusste ich, dass es 9:00 war. Zuerst musste ich ein Bild machen. Ich streckte meine Hand aus, um den Fotoapparat zu nehmen, aber er ist auf den Boden gefallen. Mein Bett war so warm, und ich wollte nicht aufwachen, folgendermaßen zog ich die Decke hoch und drehte mich um. Ich dachte über mein Wochenende nach. Ich hatte soviel zu tun: eine Aufsatz, eine Aufsatzkorrektur, zwei Quiz, und drei Prüfungen alle für nächste Woche. Es war soviel! Schließlich stöhnte Ich auf und saß aufrecht. Ich war so müde, nichtsdestoweniger musste ich aufwachen.

Ich klettere aus meinem Bett herunter. Der Boden war kälter als mein Etagenbett. Ich hob den Fotoapparat auf und machte ein Bild. Während ich mein Zimmer beobachtete, merkte ich, dass mein Zimmer sehr schmutzig und unordentlich war. Meine Kleidungen waren um das Zimmer, und meine Bücher sind von meinem Bücherregal gefallen. Ich wusste, dass das Bild diese Unordnung zeigen wird. Plötzlich wünschte ich, dass ich mein Zimmer geputzt hätte.

Vom Boden, hob ich meinen Pulli, und ich trödelte zu der Toilette. Ich starrte auf den Spiegel. Meine Augen waren sehr rot, und meine Haut war äußerst bleich. „Ich soll mehr schlafen“, dachte ich. Meine Haare waren so glatt, folgendermaßen machte ich zwei Zöpfe. Gegenwärtig war es Zeit für mein Frühstück. Ich hatte soviel Hunger, dass ich ein Pferd gegessen hätte. Mein Kühlschrank war leer. Ich hatte einen Apfel und Milch. Sofort warf ich einen Blick auf die Speisekammer, aber die Speisekammer war auch leer! Nach einer Weile entschied ich mich für den Apfel, und ich saß auf dem Sofa.

Meine Mutter hatte mich angerufen, und ich wusste, dass ich sie zurück anrufen soll, aber ich konnte mein Handy nicht finden! Ich rannte zu meinem Schlafzimmer. „Wo ist es???“, dachte ich. Ich suchte nach meinem Handy, aber es war nicht da! Mein Zimmer hat soviel Kleidungen, Bücher und so. War mein Handy im Wandschrank, im Schreibtisch, oder vielleicht in der schmutzigen Wäsche? Ich suchte fünfzehn Minuten, aber es war nutzlos. Infolgedessen war ich sehr spät für meine Klasse. Es war kein guter Beginn für den Tag.

Breanna Turcsanyi

   
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