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18:00, South Quad Es ist jetzt 18 Uhr am Dienstag, den 26. März 2002. Nach
dem Geschäftsdeutschkurs bin ich hungrig. Ich möchte
bitte abendessen. Quesadilla ist vielleicht das beste Essen von
"South Quad Down Under," und der Apfelsaft ist mein
Lieblingsgetränk. So bin ich zufällig da ich
esse gerne; ich sitze friedlich vor meinem Computer; ich höre
freie MP3 Musik; ich surfe im Internet. Das Leben ist in seiner
üblichen Routine. Plaudern mit FreundenInnen ist jetzt ein Teil des Lebens für
viele Jugendlichen. Ich spreche zwanglos mit meiner entfernten
Freundin, plötzlich habe ich eine ICQ Notiz bekommen. Sie
ist eine schockierende Nachricht. Nach dem 11. September entschied er sich, in dem Militär
zu dienen. Er glaubt, Militärdienst ist prima. Man kann
Mut und Führung aufba An dem nächten Tag lesen Simon und ich in den New
York Times Nachrichten, dass fünf militärische
Soldaten tot sind und sich fünf andere in zwei Ausbildungs-/Trainingsunfällen
verletzt haben. Die Namen der toten Soldaten wurden bis zur Mitteilung
der Verwandten zurückgehalten. Simon und ich haben keine
Ahnung, deshalb fliegen wir sofort nach Virigina. Und dann sehen
wir einen Körper im Bett mit einer weissen Decke liegen Plötzlich ist die Lampe auf meine EDV-Tastatur gefallen. Alle ist ein Traum. Hoffentlich wird dieser Zwischenfall nicht passieren, oder es wird traumatisch sein.
Cora Yeung |
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