Dienstag, 13. November 2001

1:00 733 Oakland

Und das ist mein Schreibstisch um 1:00 Uhr. Es ist ein typischer Dienstag abend, ich habe vor 3 Stunden oder so angefangen zu lernen, und wahrscheinlich wird es noch ein Pärchen Stunden weiter gehen. In diesem Moment mache ich die Hausaufgaben für Deutsch, man kann es auf dem Bild ganz deutlich sehen: inmitten des Tisches liegt mein knallgelbes "Langenscheidts" Wörterbuch, der ich ganz viel benutze. Mein Heft liegt unter dem Wörterbuch, mit dem ich so viel gearbeitet habe. Auf dem Tisch kann man viele "Stücke" von meinem Alltag sehen. Bestimmt, weil ich so viele Stunden bei diesem Tisch verbringe. Mal sehen...

Mein Computer ist in meinem Leben ein sehr wichtiges Objeckt. Ich bin vierundzwanzig Stunden mit dem Internet verbunden, nicht nur weil ich es für meine Studium viel benutze, sondern auch weil ich meiner Familie und meinen Freunde in Spanien E-mails schicken kann. Ich bin nicht da, aber zu mindesten kann ich etwas von ihnen wissen.

Daneben steht ein Bilderrahmen. Es ist eine mein Lieblingsfoto, das ich je gemacht habe: dass bin ich auf dem Toten Meer. Ja, AUF dem Toten Meer, nicht in dem Toten Meer. Ich liege AUF dem Wasser und lese die Zeitschrift. Dieses Gefühl ist echt unglaublich, und jedes Mal, dass ich das Foto anschaue, fühle ich es nochmal und nochmal. Es ist für mich eine Entspannungsaktivität, und hilft ganz viel, wenn ich voll im Stress bin.

Es gibt auf meinem Schreibtisch auch Lebensmittel, die ich esse als wenn lerne. Ich liebe es, zu essen. Man kann Kekse und Wasser sehen. Meine Handkrem liegt auch daneben. Sie riecht unglaublich gut, ich habe es in Deutschland gekauft, in den sehr berühmten "Parfümerie Douglas", von dem es in jeder Ecke Deutschlands ein Geschäft gibt. Mein Rechner liegt auch daneben; obwohl ich ihn nicht für Deutsch brauche, er sitz immer dort. Meine anderen Fächer sind Wissenschaften, und ich brauche ihn immer. Ansonsten, gibt es viele Kulis und andere Büroobjekte. Ich denke, das ist alles. Ach! Fast vergessen! Meine Schublade ist geöffnet; drin kann man meine Zigaretten sehen. Ich rauche eigentlich überhaupt nicht viel, aber manchmal, nach einem stressigen Tag, brauche ich ein paar Nikotingramme.


Maria Angeles Pobre

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