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Und das ist mein Schreibstisch
um 1:00 Uhr. Es ist ein typischer Dienstag abend, ich habe vor
3 Stunden oder so angefangen zu lernen, und wahrscheinlich wird
es noch ein Pärchen Stunden weiter gehen. In diesem Moment
mache ich die Hausaufgaben für Deutsch, man kann es auf
dem Bild ganz deutlich sehen: inmitten des Tisches liegt mein
knallgelbes "Langenscheidts" Wörterbuch, der ich
ganz viel benutze. Mein Heft liegt unter dem Wörterbuch,
mit dem ich so viel gearbeitet habe. Auf dem Tisch kann man viele
"Stücke" von meinem Alltag sehen. Bestimmt, weil
ich so viele Stunden bei diesem Tisch verbringe. Mal sehen...
Mein Computer ist in meinem Leben ein sehr wichtiges Objeckt.
Ich bin vierundzwanzig Stunden mit dem Internet verbunden, nicht
nur weil ich es für meine Studium viel benutze, sondern
auch weil ich meiner Familie und meinen Freunde in Spanien E-mails
schicken kann. Ich bin nicht da, aber zu mindesten kann ich etwas
von ihnen wissen.
Daneben steht ein Bilderrahmen. Es ist eine mein Lieblingsfoto,
das ich je gemacht habe: dass bin ich auf dem Toten Meer. Ja,
AUF dem Toten Meer, nicht in dem Toten Meer. Ich liege AUF dem
Wasser und lese die Zeitschrift. Dieses Gefühl ist echt
unglaublich, und jedes Mal, dass ich das Foto anschaue, fühle
ich es nochmal und nochmal. Es ist für mich eine Entspannungsaktivität,
und hilft ganz viel, wenn ich voll im Stress bin.
Es gibt auf meinem Schreibtisch auch Lebensmittel, die ich esse
als wenn lerne. Ich liebe es, zu essen. Man kann Kekse und Wasser
sehen. Meine Handkrem liegt auch daneben. Sie riecht unglaublich
gut, ich habe es in Deutschland gekauft, in den sehr berühmten
"Parfümerie Douglas", von dem es in jeder Ecke
Deutschlands ein Geschäft gibt. Mein Rechner liegt auch
daneben; obwohl ich ihn nicht für Deutsch brauche, er sitz
immer dort. Meine anderen Fächer sind Wissenschaften, und
ich brauche ihn immer. Ansonsten, gibt es viele Kulis und andere
Büroobjekte. Ich denke, das ist alles. Ach! Fast vergessen!
Meine Schublade ist geöffnet; drin kann man meine Zigaretten
sehen. Ich rauche eigentlich überhaupt nicht viel, aber
manchmal, nach einem stressigen Tag, brauche ich ein paar Nikotingramme.
Maria Angeles Pobre
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