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Eines Tages gab es in einem Land
nicht sehr weit von hier eine Familie. Es war keine normale Familie,
sondern eine Familie von Lübecker Hute. Zusätzlich
hatten sie ein neues Kind. Der neue Lübecker Hut war ein
Junge, und die Mutter und der Vater wussten nicht, wie das Baby
heissen sollte. Schliesslich nannten die Eltern das Baby Karl,
denn die Mutter des Karl hatte diesen Namen gern, weil sie einen
Deutschlehrer mit demselben Namen hatte.
Karl hatte zwei Brüder und auch eine Schwester. Die beiden
Brüder hiessen Klaus und Manfred ,und die Schwester hiess
Anke. Die Eltern mussten jeden Tag arbeiten, um Geld für
die Familie zu verdienen. Manchmal musste die Schwester für
die anderen Kinder sorgen. Künftig hatte Karl eine schwere
Kindheit.
Am Ende gab es nicht genug Geld für die Familie, und Karl
musste mit den anderen nach Arbeit suchen. Zuerst suchte er bei
dem Supermarkt zu arbeiten, aber er hatte keine Arme. Der Vorarbeiter
sagte, dass er nicht fleissig genug arbeiten konnte. Im Anschluss
daran arbeitete er in einem Kino, aber er hatte keine Augen und
konnte nicht das Popcorn kochen. Darüber hinaus konnte Karl
auch die Filme nicht sehen. Zuletzt bekam Karl einen guten Job.
Er arbeitete für die Strassenbauarbeiter. Jeden Tag musste
er neben der Strasse bleiben. Manchmal musste er auf der Strasse
bleiben. Karl freute sich auf diesen Job, weil er mit vielen
anderen Lübecker Hute arbeitete. Sie erzählten Karl
über ihre Probleme und er fühlte sich nicht mehr traurig.
So arbeitete Karl jeden Tag fünf Jahre lang. Er liebte seine
Arbeit und half seiner Familie sehr viel. Aber jetzt war Karl
ein bisschen alt für die Strassenbauarbeiten. Er sah nicht
so gut aus und konnte nicht sehr klar denken. Eines Tages fuhr
ein Auto über Karl. Es war das Ende. Karl konnte nicht mehr
für die Strassenbauarbeiter arbeiten. Folglich war er sehr
traurig, denn er liebte seinen Job.
Glücklicherweise hatte der Chef von Karl einen anderen Job
für ihn gefunden. Karl sollte für eine Fahrschule arbeiten.
Am Morgen sollte er zur Fahrschule kommen, um seine neue Arbeit
zu beginnen. Um 8 Uhr kam Karl zu der Fahrschule. Er war ein
bisschen nervös, denn er hatte schreckliche Geschichten
gehört.
Am Anfang musste Karl nur zuschauen, weil er neu war. Zwei Wochen
später arbeitete er zum ersten Mal. Es war eine Erniedrigung.
Beinahe fuhren alle Autos über ihn. Er dachte, dass diese
Leute verrückt sein mussten. Jeden Tag musste er arbeiten
um Geld zu verdienen, aber Karl war sehr traurig und wollte wieder
für die Strassenbauarbeiten arbeiten.
Jetzt war Karl auch allein, denn seine Familie war entweder tot
oder behindert. Er konnte nicht mehr arbeiten. Eines Nachts lief
Karl weg. Dabei wusste er, dass er falsch war. Seine Probleme
wollten Karl finden. Er sah nicht so gut aus, deswegen konnte
er keinen guten Job finden. Er arbeitete bei McDonalds, aber
er war zu kurz, bei dem Drive-Thru zu arbeiten. Deshalb musste
Karl einen anderen Job finden. Es ging nichts. Karl hatte keinen
Job, kein Geld, und war nicht nur hungrig sondern auch schmutzig.
Durchaus in Verzweiflung war Karl, wenn er eine Stimme hörte.
"Hallo!" sagte ein Mädchen. "Du siehst nicht
so gut aus. Vielleicht solltest du zurück mit mir nac Hause
kommen," sagte sie. "Hmpf!" sagte Karl. "Was
ist los? Du siehst so traurig aus," sagte das Mädchen.
"Ich habe keinen Job, keine Familie, und rieche nicht so
gut! Soll ich froh sein?" sagte Karl. "Ja du sollst.
Orange ist meine Lieblingsfarbe," sagte das Mädchen.
"Wunderbar," sagte Karl. Die zwei gingen nach Hause.
Zugegeben, Karl war ein bisschen froh mit dem Mädchen zu
gehen. Hoffentlich würde er nie mehr traurig sein.
Fünfzehn Minuten später kamen die zwei an die Wohnung
des Mädchens. Sie hatte drei Mitbewohner und sagte, dass
sie auch Lübecker Hüte gern hatten. "Sie heisst
Anke. Sie heisst Heidi und ich heisse Amy. Meine andere Mitbewohnerin
heisst Marta aber sie ist nicht hier. Wo ist Marta?" sagte
Amy. "Marta ist beim Supermarkt und soll um 6 Uhr zurück
sein," sagte Heidi. "Ah gut! Vielleicht wolltest du
unter die Dusche gehen und dann etwas essen? Ja, das wird ausgezeichnet
sein!" sagte Karl.
Und hier endet die Geschichte. Glücklicherweise hatte Karl
wieder eine Familie gefunden. Mit jedem Tag wurde er froher und
froher. Zehn Jahre lang lebte Karl mit den Mädchen und dann
ist er gestorben. Er hatte eine Frau gefunden und erstaunlicherweise
wohnen seine Kinder auch bei den Mädchen. Dadurch hatte
Karl ein gutes Leben und wurde immer dankbar für die drei
Mädchen.
Polly Stevens
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