Intertext
Meidner und Meyer: Berlin in Perspective
Ludwig
Meidner und Detlev Meyer benutzen ähnliche Themen in ihrer Arbeit um die
Unruhe einer neuen Welt zu zeigen. Das expressionistische Gemälde „Ich
und die Stadt” von Meidner kann als eine visuelle Übersetzung des
Themas „Angst” aus dem Gedicht „Vom Vielfaß und dem
einen Volk oder Warnung an alle Knackigen Berliner” gelesen werden. Meidner
mischt die Farben zusammen und die Montage seiner Symbolik, um ein Gemälde
zu schaffen, das die Angst beschreibt, die man in einer chaotischen Stadt hat.
Dies wird im Ausdruck der zentralen Figur im Gemälde gezeigt. Dieses Gemälde
ist ein Ausdruck vollständigen Horrors beim Gedanken daran, in dieser neuen
fremden Welt zu sein.
In der ersten Strophe
seines Gedichtes benutzt Meyer den Ausdruck, „zwischen Baum und Borke”.
Das illustriert eine Verbindungsstelle zwischen einer geteilten Stadt und einer
Verbindungsstelle einer geteilten Welt zwischen Homosexuellen und der Gesellschaft.
Es gibt eine starke Angst davor, was die neue Zeit bringen wird. Angst ist auch
sehr stark im Gemälde „Ich und die Stadt” dargestellt. Die
zentrale Figurist ein Mann (Meidner), der sehr erschreckt aussieht. Er ist sehr
angestrengt, und sein Mund sieht aus, als ob er schreien möchte.
Beide Autoren, Meyer
und Meidner, drücken auch ein apokaplyptisches Ende aus. Das Gemälde
zeigt diese apokalyptische Vision im Ausdruck des Mannes und die mystische-Darstellung
des Gebäudes im Hintergrund. Das Gedicht illustriert diese Vision im „Vielfraß",
der in der letzten Strophe des Gedichtes stattfindet.